Tansania 2004

04/12/2004 bis 31/12/2004

20/12/2004

Safari

Die letzten sieben Tage haben wir entweder in einem riesigen Jeep oder einem riesigen Zelt verbracht: Safari durch die Nationalparks Tarangire, Manyara, den Ngorongoro-Krater und die Serengeti. Für eingefleischte Zelthasser war es noch halbwegs erträglich, weil die Militärzelte mannshoch und mit Feldbetten ausgestattet waren.

Auf den Ausflügen in den Parks konnten wir die gesamte afrikanische Tier- und Pflanzenwelt bewundern. Schon nach den ersten fünf Minuten im ersten Park konnten wir Zebras bestaunen, die sich mit Giraffen an einer Tränke labten. Später wurden wir von Elefanten umzingelt, noch später von Gnus, Gazellen, Böcken, Löwen und dem restlichen Vieh, dass sich hier in unbekümmerter Freiheit durch die Gegend bewegt.

Der Autounfall auf dem Rückweg, bei dem der Kuhfänger unseres Jeeps prächtige Arbeit an einem Kleinwagen geleistet hat, und der von zwei hellsehenden Verkehrspolizisten vorausgesehen wurde, die schon vorher an Ort und Stelle waren, hat die Safari leider etwas jäh beendet. Als Bonus sind wir samt der Polizisten in ihren strahlend weißen Uniformen in eine kleine Windhose geraten, die uns alle gesandstrahlt hat.

Insgesamt haben wir unglaublich viele Fotos gemacht und Zelten und Campingmenüs jetzt so satt, dass wir uns auf den eigentlichen Urlaub auf Sansibar freuen. Morgen früh werden wir mit Bussen und Booten den langen Weg zur Insel antreten.